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Suchen Sie einen optimalen Standort für Ihre gewerbliche Tätigkeit oder Ihre künftige Logistikplattform? In der Region Pays de Langres finden Sie ideale Vorrausetzungen für einen erfolgreichen Logistikstandort in Ostfrankreich.

Das Gebiet Pays de Langres zwischen Troyes und Dijon in Höhe des Autobahnknotenpunkts der Autobahnen A5, A6 und A31 bildet ein natürliches Bindeglied zwischen dem Pariser Raum, dem Burgund, Lothringen und Südfrankreich. Auf halbem Wege zwischen Nord- und Südeuropa werden bereits 65 % des inländischen Güterverkehrs und 40 % des innergemeinschaftlichen Warenflusses über dieses außergewöhnliche Autobahnverbindungsnetz geleitet. Das Wirtschaftszentrum im Pays de Langres, das dem Ost-West-Fluss total offen steht, bietet auch Anlegern eine strategisch einmalige Position, indem es neue Perspektiven für die mittel- und osteuropäischen Länder schafft.

Vorteile hoch drei

Drei Gewerbegebiete in einem 360 ha großen Wirtschaftszentrum: ein innovatives Qualitätskonzept, das von europäischer, staatlicher und regionaler Seite unterstützt wird. Diese drei Gebiete, die strategisch günstig auf den großen Verbindungsachsen liegen (Bahnknoten Culmont-Chalindrey und Autobahnausfahrten Langres Sud und Langres Nord), umgeben Langres, eine Stadt, die einen soliden Unterbau für eine dauerhafte Niederlassung eines Unternehmens und standfestes, qualifiziertes Personal bietet. Mehrere Unternehmen internationalen Renommees, wie Plastic Omnium, Freudenberg oder Magna Donnelly, haben sich bereits vor vielen Jahren in diesem attraktiven Raum niedergelassen.

Eine große Baulandreserve zu besonders wettbewerbsfähigen Preisen (zwischen 5 und 8 Euro pro m²), 70 000 m² Zwischenlager für den modernen logistischen Bedarf, ein Höchstgeschwindigkeitsnetz… Das Potential ist da!

Ein "Trockenhafen" im Osten Frankreichs

In den nächsten Monaten wird im Wirtschaftsraum des Pays de Langres eine bimodale Schienen-Straßen-Plattform der neuen Generation eröffnet, die von der privilegierten geographischen Lage inmitten der bedeutenden Hafenanlagen Europas (in gleicher Entfernung zu den großen Häfen von Le Havre, Dünkirchen und Antwerpen im Norden und Fos-Marseille im Süden) profitiert. Diese bimodale Plattform, die die regionale Logistiklandschaft verändern soll, wird alle Voraussetzungen bieten, die für die Massifikation und Bearbeitung des landbeförderten Warenflusses erforderlich sind. Sie dürfte folglich schnell einer der führenden "Trockenhäfen" Ostfrankreichs werden.

Wir möchten an folgende Zahlen erinnern:

  • 90 % des derzeitigen internationalen Handels erfolgen über den Seeverkehr.
  • Der Anteil der Containerisierung liegt bei über 50 % und steigt weiterhin an.
  • Die derzeitige internationale Kapazität liegt bei 7 400 000 TEU und dürfte im Januar 2007 9 150 000 TEU erreichen.
  • In drei Jahren vervierfachte sich die Anzahl der Schiffe weltweit mit mehr als 7 500 TEU.

Angesichts dieses exponentiellen Wachstums des Seeverkehrs streben die Reedereien Produktivitätssteigerungen an den kostenaufwendigsten Gliedern – dem Umschlag und der Inlandsbeförderung – an. Da sich die den Kunden angebotenen Dienste praktisch nur noch durch die Leistungen der Landbeförderung unterscheiden, müssen die Häfen in Zukunft leistungsstarke Verbindungen mit Qualität anbieten, um den Warenfluss in das Hinterland massifizieren zu können. Ist dies in den neuen Konzeptionen die neue strategische Rolle des Bahntransports und der neuen multimodalen Plattformen im Inland?

Das Einrichten multimodaler Plattformen an Häfen und Reederein führt zwangsläufig zu einer Zersiedelung des Territoriums. Es kommt also darauf an, eine gewisse Anzahl geografisch, günstig gelegener Punkte mit einem möglichst guten Zugang über den massifizierten Modus auszuwählen. Die Unterstützung der Betreiber des kombinierten Verkehrs und die Beziehungen, die mit den nationalen und europäischen Hafenbehörden geknüpft wurden, verdeutlichen deren Interesse an der Entwicklung einer bimodalen Schienen-Straßen-Container-plattform im Pays de Langres. Die entstandenen Partnerschaften verfolgen alle das gleiche Ziel: diesen Auto- und Eisenbahnknotenpunkt zu einer der bedeutendsten logistischen Schaltstellen im Osten Frankreichs zu machen.

Der Fracht- und Container-Sprengpunkt der Konsolidierungs- und Dekonsolidierungsplattform ist entwicklungsfähig. Die Plattform kann auf multitechnische Anfragen und veränderliche Volumen eingehen und ist besonders für Märkte mit großen Import- und Exportzahlen geeignet".

Der Organismus SMAEPL (Syndicat Mixte d'Aménagement Économique du Pays de Langres), der mit der Planung, Förderung und Akquisition dieser großen Ensembles beauftragt ist, stellt seine Kompetenzen in den Dienst der Unternehmen, um deren Einbindung bis zur Konkretisierung ihres Projekts zu begleiten.